Allergisch gegen Tierhaare oder Birkenpollen? Dann heißt es besser Abstand halten, um keine Endlos-Schnieferei zu riskieren. Doch Pech gehabt: Bei manchen Allergikern geht es mit der Nieserei auch los, wenn gar keine Allergene in der Nähe sind. Der Grund: Das Gehirn hat falsch gelernt.
Fernsehen ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch hoher TV-Konsum wird immer wieder kritisch beäugt. Zu Recht, denn zu viel Fernsehen schadet dem Gehirn, zumindest gilt das für Menschen über 50 Jahren.
Der Sommer steht vor der Tür – ideale Voraussetzungen also, um die Vitamin D-Speicher des Körpers zu füllen. Denn die Sonne hilft dem Körper, das Vitamin selbst herzustellen. Wer sich darauf nicht verlassen will, hilft mit Nahrungsergänzungsmitteln nach. Doch ist das überhaupt notwendig?
Wo sich Menschenmengen sammeln, ist das Risiko einer Corona-Ansteckung erhöht. Doch jetzt wurde ein neues, eher einsames Risikogebiet identifiziert: Offenbar kann man sich auch auf dem stillen Örtchen das Virus einfangen.
Ärzte sind auch nur Menschen — und machen Fehler. Doch was ist zu tun, wenn ein Patient den Verdacht hat, falsch behandelt worden zu sein? Lesen Sie, wie und wo Betroffene im Falle eines möglichen Behandlungsfehlers Hilfe bekommen.
5 Stunden Schlaf reicht für Erwachsene, unruhig schlafen ist ungesund, ein Bierchen am Abend lässt besser schlafen – was ist dran an diesen und anderen beliebten Schlaflegenden? Ein Expertenteam schafft Klarheit.
Viele Reinigungs- und Desinfektionsmittel enthalten aggressive Substanzen, die für das Lungengewebe gefährlich sind. Insbesondere Menschen, deren Lunge bereits durch eine Erkrankung wie z. B. Asthma oder COPD geschädigt ist, sollten daher beim Putzen besonders vorsichtig sein.
Mittagsschläfchen entspannen nicht nur kurzfristig: Regelmäßige Siestas senken bei Hochdruckkranken offenbar den tagsüber gemessenen systolischen Blutdruck.
Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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