Was gestresste Städter für ihre Gesundheit tun können? Eine neue Studie legt nahe: umziehen. Wer in Waldnähe wohnt, zeigt nämlich eine besser an Stress angepasste Hirnaktivität.
Die Tage werden kürzer, die Sonnenstrahlen weniger. Das bedeutet auch: Unserem Körper droht ein Vitamin-D-Mangel. Das Vitamin wird nämlich vor allem mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet. Wie Sie eine Unterversorgung verhindern.
Wenn das Buch in immer weitere Ferne rückt, wird es Zeit zu handeln: Denn gegen die unvermeidbare altersbedingte Weitsichtigkeit gibt es Lösungen. Was Sie tun können.
Ein Reha-Aufenthalt infolge einer Herzerkrankung kann das Sterblichkeitsrisiko senken. Eine immer größere Rolle spielt dabei die psychische Betreuung. Wie Patienten von der Reha profitieren.
Je teurer die Zigaretten in einem Land sind, desto geringer ist die Säuglingssterblichkeit. Das weist eine aktuelle Studie aus England nach. Der Effekt könnte sogar noch größer sein – würden Hersteller nicht Billigzigaretten subventionieren.
Wir nehmen eine Berührung eher als „sexy“ wahr, wenn währenddessen verführerische Musik läuft – selbst dann, wenn die Berührung von einem Roboter kommt. Das zeigt eine neue Studie.
Was tun, wenn das Kind vom Klettergerüst fällt oder sich daheim an der Herdplatte verbrennt? Eine Erste-Hilfe-App soll Eltern dabei helfen, bei Unfällen ab dem ersten Moment souverän zu handeln.
Über 1,3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Alzheimer. Zwar ist die degenerative Hirnerkrankung nicht heilbar, doch können ältere Personen ihr Erkrankungsrisiko mit einer gesunden Lebensweise deutlich reduzieren.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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