Blutdruckmedikamente gegen Haarausfall und Schlafmittel als Krebsmedikament – immer wieder zeigen sich neue Anwendungsgebiete für bekannte Arzneimittel. Vielleicht wird bald ein Zuckermedikament die Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen.
Sie gilt als die am einfachsten zu kurierende Angsterkrankung: die Spinnenphobie. Doch trotz hohem Leidensdruck begeben sich nur 60 Prozent der Betroffenen in Behandlung. Eine Therapie per Datenbrille soll die Behandlungsbereitschaft erhöhen.
Am 27. März startet die Themenwoche Hodenkrebs mit zahlreichen multimedialen Aktionen in Internet und den Neuen Medien. Die Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. soll vor allem jungen Männer für das Thema sensibilisieren.
Herzprobleme können sich schnell zum medizinischen Notfall ausweiten. Mit dem Notfallausweis im Geldbeutel steigen die Überlebenschancen von gefährdeten Patienten, weshalb nun eine neue Auflage des Ausweises kostenlos verfügbar ist.
Zeitumstellung – an diesem Wochenende ist es wieder soweit. Um zwei Uhr springen die Uhren auf drei. Tipps für einen erholsamen Start in die Sommerzeit.
Im Frühling blüht ihnen wieder etwas – den Allergikern. Mit den richtigen Vorkehrungsmaßnahmen kommen die Betroffenen besser durch die Pollen-Saison. In einigen Fällen können sie ihre Pollenallergie dauerhaft heilen.
Frühzeitige Wehen sind ein ernstzunehmendes Signal. Sie erfordern weiterführende Untersuchungen und spezielle Vorkehrungsmaßnahmen. Nur so lässt sich eine Frühgeburt verhindern.
Diabetes, Nierenschäden und Bluthochdruck – diese drei Erkrankungen gehen eine gefährliche Dreiecksbeziehung ein. Deshalb sollten Diabetiker rechtzeitig an ihre Nierengesundheit denken und regelmäßig Nierenfunktion sowie Bluthochdruck überprüfen lassen.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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